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White Paper - Collaborative Requirements Management

Format: ZIP-Datei

Sprache: DE & EN
Erscheinungsdatum: 3. 2008

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Projektgruppe: ReqIF

Requirements Engineering und Management in Entwicklungsverbünden
ab 1 73,00 € Inkl. 19,00% MwSt.

Abstract

Requirements Engineering und Management haben im Produktenstehungsprozess eine herausragende Bedeutung. Funktionale wie nicht-funktionale Produkteigenschaften werden in dieser frühen Phase festgelegt und haben einen enormen Einfluss auf die nachfolgenden Entwicklungsaufgaben. Ungenauigkeiten und Fehler im Lasten-/Pflichtenheft können einen negativen Einfluss auf die Produktqualität haben und ziehen meist einen erhöhten Entwicklungsaufwand nach sich. Sind mehrere Partner in der Produktentwicklung involviert, ist diese Situation noch dramatischer. Je mehr Partner beteiligt sind, desto wichtiger ist es, verbindliche Methoden für das Requirements Engineering und Management festzulegen, um so eine möglichst reibungslose Kommunikation und Bearbeitung zwischen ihnen zu gewährleisten.

In den letzten Jahren hat die HIS (Hersteller Initiative Software) ein Format für den Austausch von Anforderungen spezifiziert – das Requirements Interchange Format (RIF). Damit verbunden ist das Ziel, ein anerkanntes Austauschformat zu etablieren, das Entwicklungspartnern erlaubt, Anforderungsspezifikationen unabhängig von den eingesetzten Systemen auszutauschen. Methoden, die den Austausch solcher Spezifikationen unterstützen, wurden jedoch bisher ebenso wenig entwickelt, wie Best Practices und Referenzprozesse. Zudem ist RIF deutlich vom Blickwinkel der OEMs geprägt. Dennoch gilt: RIF kann als Quasi-Standard im Elektrik/Elektronik-Umfeld im Automobilbau angesehen werden.

Um RIF jedoch in der Breite ausrollen zu können und maximalen Nutzen daraus ziehen zu können, muss die Spezifikation jedoch noch um entsprechende Best Practices und Referenzmodelle, die die verschiedenen Phasen der Produktentstehung und die unterschiedlichen Fachdisziplinen berücksichtigen, erweitert werden.

Der ProSTEP iViP Verein hat diesen Bedarf erkannt und unter der Überschrift Collaborative Requirements Management (CoRM) zu zwei Experten-Workshops eingeladen. Dieses White Paper gibt im Wesentlichen die dabei herausgearbeiteten Handlungsbedarfe, mögliche Lösungsansätze sowie Schritte zu deren Umsetzung wider.

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