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Model-Based Verification (MBV)

Aufgabe

Model-Based Verification (MBV) ist ein neues Projekt, das im Jahr 2020 gestartet wird. Zielsetzung des Projekts ist es, den komplexen Austausch von Anforderungen zwischen Original Equipment Manufacturers (OEM) und mehreren Lieferanten zu überprüfen. Heutzutage wird die Verifizierung der Produktanforderungen mit Hilfe eines dokumentenbasierten Ansatzes entweder vom OEM durchgeführt oder vom OEM an den Lieferanten delegiert. Dies führt zu einer fehlenden Übereinstimmung der Verifikationsziele, zu Zeitverlust beim Informationsaustausch und zu schlechter Qualität aufgrund fehlender Anforderungen.

Die Hauptziele dieses Projekts sind:
1) die Definition von Anforderungen bezüglich der Verifizierung des Informationsaustauschs im Rahmen von Industriestandards und
2) die Entwicklung einer SysML-basierten Architektur zur Validierung der Konstruktionsabsicht mittels einer Methodik zur Verifizierung der Ergebnisse integrierter Subsysteme.

Ausblick 2020

Das Projekt wird eine strukturierte Vorgehensweise verfolgen, indem eine anfängliche Verifizierungsmethodik und eine Reihe von Use Cases definiert werden, die während des gesamten Projekts verwendet werden. Ein Workshop mit der Automobil- und der Luftfahrtindustrie ist geplant, um diese Methodik zu etablieren. Sollten Änderungen festgestellt werden, wird die Methodik entsprechend angepasst. Darüber hinaus wird ein repräsentatives Modell auf Systemebene (OEM) erstellt, das mehrere Subsystem- (Lieferanten-) Modelle umfasst. Die Subsystemmodelle müssen integriert werden, um die Verifizierung auf Systemebene abzuschließen. Die Subsystemmodelle sollen in verschiedenen Entwicklungsumgebungen generiert, getestet und verifiziert werden. Dies wird den Informationsaustausch zwischen den Modellen ermöglichen. Es wird eine Reihe von Integrationsworkshops durchgeführt, um die Beziehungen zwischen System- und Subsystem-Verifikation im Zusammenhang mit dem Informationsaustausch und der Verifikationsmethodik zu zeigen.

Der große Vorteil dieses Projekts liegt in der branchenübergreifenden Kooperation. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Etablierung eines robusten Ansatzes für den Austausch von Verifikationsinformationen mittels moderner modellbasierter Ansätze.

Vorsitz

Don Farr, Boeing Company

Kontakt

Thomas Zimmermann
+49 (0)30 39006 473
thomas.zimmermann(at)ipk.fraunhofer.de

Projektpartner

Airbus
Boeing Company
Safran
Engineering Methods AG
RLE International
Fraunhofer IPK

Beratung

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Telefon
TELEFONHOTLINE
+49 6151 9287-336

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