ProSTEP iViP Association - Wirtschaftlichkeitsanalyse

Wirtschaftlichkeit von IT-Integrationsprojekten ist messbar

Investitionen in IT-Integrationsprojekte müssen heute aus ökonomischen Gesichtspunkten heraus begründet werden - der qualitative Nutzen alleine ist nicht mehr ausreichend. Häufig konkurriert die Anschaffung neuer IT-Systeme mit anderen Investitionsvorhaben, die gleichzeitig an die Unternehmensleitung herangetragen werden. Das Management benötigt daher eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung als Entscheidungsgrundlage. Leistungsfähige Methoden und aussagekräftige Messkriterien sind notwendig, um den quantitativen Nutzen von IT-Integrationsprojekten zweifelsfrei den anfallenden Kosten gegenüberstellen zu können.

Der ProSTEP iViP Verein hat daher in Zusammenarbeit mit Siemens Business Services in der Projektgruppe „Wirtschaftlichkeitsbetrachtung“ eine Methodik zur Quantifizierung und Qualifizierung des Nutzens von IT-Integrationsprojekten erarbeitet und in einem Excel-basierten Tool abgebildet. Zur Validierung und um erste praktische Erfahrungen zu sammeln, wurden eintägige In-house-Workshops bei interessierten Mitgliedsunternehmen durchgeführt.

Die Methodik ist auf die jeweiligen Bedürfnisse von Unternehmen anpass- und weiterentwickelbar. Sie eignet sich nicht nur als Entscheidungsgrundlage von Investitionen. Auch im Nachhinein ist berechenbar, ob der angenommene Nutzen erreicht wurde. Die Methodik ermöglicht die Betrachtung der IT-Leistungsfähigkeit und kann somit zur Sicherung des Unternehmenserfolgs herangezogen werden.

Der ProSTEP iViP Verein stellt jetzt ein White Paper zur Verfügung, in dem die arbeitete Methodik erläutert wird. Zudem vermittelt es Einblicke darüber, wie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt werden kann, und fasst die Erfahrungen aus den In-house-Workshops zusammen. Das im Projekt entwickelte Tool zur Wirtschaftlichkeitsanalyse steht allen Vereinsmitgliedern zur Verfügung.



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