
Eine Investition in Produktdatenintegration muss heutzutage aus ökonomischen Gesichtspunkten heraus begründet werden - die qualitative Plausibilität alleine ist nicht mehr ausreichend.Der ProSTEP iViP Verein hat daher in der Projektgruppe „Wirtschaftlichkeitsbetrachtung“ eine Methode zur Quantifizierung und Qualifizierung des Nutzens von Integrationsprojekten erarbeitet.
Gemeinsam mit Industrievertretern und Systemintegratoren wurde ein Vorgehensmodell zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von IT-Integrationsprojekten erarbeitet.
Hierauf aufbauend stellt der ProSTEP iViP Verein interessierten Unternehmen aus der Mitgliedergruppe der Systemanwender einen eintägigen Inhouse-Workshop zum Thema Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Verfügung. Hier erhalten die Interessenten einen Gesamtüberblick über die Vorgehensweise, Inhalte und Methodik zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung inklusive einer Einweisung in eine Excel-Anwendung zur ROI-Berechnung. Der Workshop ist dabei in drei aufeinander aufbauenden Phasen untergliedert:
Die Thematik, Arbeit des Projektes sowie das daraus resultierende Angebot wurde während des ProSTEP iViP Symposium 2005 in Berlin in einem Plenarvortrag der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Seit dem stößt das Angebot zur Durchführung eines Inhouse-Workshops auf großes Interesse. Das Thema Wirtschaftlichkeit ist auch weiterhin ein „Dauerbrenner“.
Mit dem Angebot des Inhouse-Workshops ist es gelungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von Lösungen zur Produktdatenintegration aktiv in der Praxis zu unterstützen. Aufbauend auf den dabei erarbeiteten Ergebnissen wird entschieden werden, wie das Thema weiter im Verein forciert wird.