
Track 13/1
Prozessmanagement trifft Projektmanagement im komplexen Umfeld der Produktentwicklung
Björn Dietrich, Actano GmbH
Abstract:
The aim of process management is to gear business processes to customer needs; it is a service provider for various kinds of development projects. Project management uses the developed processes and focuses on steering the respective development project.
However, practice has shown that both the communication and transfer of knowledge between the two disciplines have to be improved. For this purpose many companies have invested in setting up process databases.
Although their advantages in projects have clearly been identified, process databases are rarely resorted to in daily business. This deficit leads to a problematic discrepancy between documented processes and practice. Because of well-implemented project management systems in the area of development projects, the documented activities and milestones here are often of better quality. They correspond to daily business and the requirements of the project. Normally much of the knowledge acquired in the course of a project is not passed back to the process management, for example as lessons learned, and therefore goes lost.
This presentation picks up on the complex relationship between these two important disciplines and shows how synergy effects can be achieved using concrete solution examples based on ARIS and RPlan.
Präsentation:
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Track 13/2
Reifegradmanagement - Sicheres Erreichen der Entwicklungsziele durch eine objektive, qualitative Bewertung des Entwicklungsfortschritts
Matthias Degen, Life Cycle Engineers GmbH
Abstract:
Gängige Projektmanagement Methoden fokussieren u.a. die Themen Steuerung, Controlling (Kosten und Zeit), Ressourcen, und ein hierauf aufbauendes Berichts- und Kommunikationswesen. Eine qualitative Bewertung, d.h. welche Reife das zu entwickelnde Produkt aktuell hat, mit welcher Sicherheit die Produktziele erreicht werden können, schließt dies jedoch nicht ein. Die gestiegene Komplexität in der Entwicklung insbesondere mechatronischer Produkte zeigt jedoch genau diesen Bedarf auf, i.e. Status und Sicherheit in der qualitativen Zielerreichung zu einem bestimmen Meilenstein objektiv und transparent aufzeigen zu können.
Eine kritische Betrachtung heutiger Produktentwicklung zeigt auch, daß der historisch begründete und stark geometrie-orientierte Führungsanspruch der mechanischen Entwicklung durch den immer höheren Wertschöpfungsanteil von Software und Elektronik nicht mehr zeitgemäß ist, mithin eine hierauf aufbauende Steuerung dieser Entwicklungsprojekte nicht mehr zielführend sein kann. Hiermit treffendrei Bedarfe zusammen: Der Bedarf für eine neue, diese Disziplinen integrierende gemeinsame Struktur für die Produktentwicklung, der Bedarf zur Bewertung der aktuellen Reife des Produktes bzw. Zielerreichung der Produktentwicklung und der Bedarf für eine (hierauf aufbauende) qualitative Steuerung eines Entwicklungsprojektes.
Die auf einem funktionalem Produktmodell basierende Reifegradmethodik eröffnet die Chance eines Quantensprungs in der Steuerung derartiger Entwicklungsprojekte, da sie diese Bedarfe in einem gemeinsamen Ansatz erfüllt:
Präsentation:
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