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ProSTEP iViP Symposium 2008

Track 5/1

Global R&D Collaboration Based on a Common PLM Platform
David Lawrence, ABB Power Technologies
Dr. Christian Fiedler, IBM Deutschland GmbH

Abstract
ABB has a strategy to utilize global resources in its product development. However, its 24 globally dispersed R&D organizations used different processes and tools, and it was difficult for the groups to work together effectively. It could take months to share designs across organizations, and design change control was impossible. ABB needed to implement collaborative product development to improve quality and consistency, and to speed up time-to-market of new products.

ABB initiated a global project addressing these issues and targeted a common platform for global collaboration that ensures protection of intellectual property at the same time. Together with IBM and MDTVision, ABB has designed and implemented a globally replicated PLM system that allows sharing designs and control design changes between its distributed sites. The solution enables ABB to quickly transfer product designs between its R&D sites and to its manufacturing sites. The solution is based on ENOVIA SMARTEAM software from Dassault Systèmes.

With the new solution, the time required to transfer design data between R&D sites was reduced from three to six months to only 24 hours. Different mechanisms of IP protection have been defined and implemented, to ensure that critical know-how is not transferred across country borders. Overall, the common PLM platform leads to improved company productivity, shorter time-to-market and better, more consistent products company-wide.

Präsentation zur Veröffentlichung nicht freigegeben



Track 5/2

Anlagendatenbank für Kraftwerksbetreiber - Web-Anwendung mit Datenhaltung im Back-End-System
Michael Koepsell, CSC Deutschland Solutions GmbH
Nils-Holger Wenck, swb Erzeugung GmbH & Co.KG

Abstract
Die flexible WEB-Anwendung erlaubt einen grafischen Zugriff auf alle Anlagen eines Konzerns. Der Anwender navigiert grafisch durch den Kraftwerksblock, System, Subsystem bis zur Komponente. Zusätzlich kann er direkt über das KKS die Informationen eines Systems, Subsystems oder einer einzelnen Komponente aufrufen. Innerhalb eines einzelnen Kraftwerksblocks ist das R&I-Schema die Basis für die Navigation.

Auf jeder Ebene der Anlagenhierarchie findet der Anwender die erforderlichen freigegebenen Dokumente und alle relevanten technischen Informationen bezogen auf den Technischen Platz. Falls gewünscht und falls der Anwender die erforderlichen Berechtigungen besitzt ist er auch in der Lage, technische Daten wie Auslegungs- und Einstellwerte zu ändern.

Alle Daten und alle Dokumente werden durch SAP PLM verwaltet und gespeichert: Technische Plätze, Materialien, Dokumente und die Klassifizierungsinformationen für diese Objekte sowie Instandhaltungsmeldung und Instandhaltungsauftrag.

Der Focus der Anlagendatenbank liegt auf den Informationen, die der Anlageningenieur benötigt. Seine Sicht der Dinge ist die Basis für den Zugriff auf aktuelle technische Daten und die freigegebenen Dokumente:

  • Grafische Navigation
  • Strukturierung gemäß KKS
    • Einfacher und schneller Zugriff top-down durch Doppel-Klick
    • direkter Zugriff über KKS
  • flexible Gestaltung der WEB-Anwendung

Die Anlagen-Datenbank ist realisiert in PHP, einer serverbasierten Skript-Sprache für WEB-Anwendungen. Die Schnittstelle zu SAP arbeitet bidirektional und liefert Informationen über .Net-Connector und stellt diese in den PHP-Strukturen der Anlagendatenbank zur Verfügung. Der Ausgangspunkt für das Beschaffen bzw. Übergeben von Informationen ist der Technische Platz und die mit diesem verknüpften Objekte wie freigegebene Dokumente, Material und seine Klassifikation sowie Instandhaltungsmeldung und Instandhaltungsauftrag.

Präsentation

PDF Dokument, size, 1,9 MB


 


Track 5/3
Von der Elektronik- & High Tech-Industrie lernen
Dr. Mathias Zagel, Oracle Deutschland GmbH

Abstract
Companies from traditional industries like Industrial Manufacturing, Automotive or Aerospace & Defense don’t believe to have much in common with the Electronics & High-Tech (EHT) industry. Fundamental differences become obvious very quickly: EHT companies rely much more heavily on their supply chain, development cycles are extremely short and the amount of new product introductions is very high.

Regulations and environmental compliance hit the EHT industry first – when industrial manufacturers in Europe hardly even knew about the relevant directives. And while companies in the traditional industries have optimized development processes around the mechanical structures of their products, dealing with electronics and software too often remains a challenge to them.

So the EHT industry had to adapt earlier to many of the challenges which now started to influence companies in other industries, too. Therefore it’s worth taking a second look, identifying some key findings for other industries. These can include the streamlined data exchange (focusing on product structures mainly consisting of electronic components) along the supply chain and the overall configuration management for mechanical, electronic and software components.

Präsentation

PDF Dokument, size, 2,5 MB



Track 5/4

Nachvollziehbare Entwicklungs- und Fertigungsprozesse in der Medizintechnik
Marc Engelhardt, World of Medicine AGSascha Wasse, Life Cycle Engineers GmbH

Abstract
Auch die Hersteller von Medizintechnik unterliegen heute den aus anderen Industrien bekannten Trends: zunehmende Komplexität mechatronischer Systeme bei gleichzeitig fortschreitender Modularisierung und höheren Fremdleistungsanteilen, verkürzte Entwicklungszeiten trotz höherer Anforderungen zur Absicherung und Dokumentation der in den unterschiedlichen Märkten geforderten Qualitäts- und Sicherheitsstandards, weltweit höhere Preis- und Kostensensibilität der Kunden durch sich verändernde rechtliche und kommerzielle Rahmenbedingungen, etc.Mit dem Schwerpunkt auf dem Product Life Cycle Management (PLM) zeigt der Vortrag auf, wie und wo bewährte Methoden aus anderen Industrien zum Einsatz kommen können, aber auch eigene Ansätze entwickelt werden müssen, um den spezifischen Anforderungen der Medizintechnik gerecht zu werden.Die Vermarktung medizintechnischer Produkte unterliegt den Zulassungsvorschriften wie sie z.B. von der US-amerikanischen Behörde FDA (Food and Drug Administration) definiert werden. Diese stellen weitgehende Anforderungen an die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit der Entwicklungs- und Fertigungsprozesse. Der Vortrag beleuchtet daher, wie diese Anforderungen im Rahmen von PLM-Projekten umgesetzt wurden und wie hieraus Standards für die Zukunft erarbeitet werden könnten.Insbesondere werden im Vortrag folgende Themen beleuchtet, die in der Medizintechnik von besonderer Bedeutung sind:

  • Zusammenspiel vertrieblicher, konzeptioneller, technischer und logistischer Produktgrunddaten
  • Herstellung auditkonformer Projekt-, Produkt- und Gerätedokumentation auf Basis elektronisch verfügbarer Daten und Dokumente
  • Planung, Bereitstellung und Pflege zulassungsrelevanter Produktdaten sowie
  • Konfiguration und Serialisierung von Geräten im Zusammenspiel mit den Logistiksystemen

Präsentation
PDF Dokument, size, 0,1 MB


 
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