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Anwenderunterstützung

Um sich unnötige Arbeit zu ersparen, sollten Sie bei den hunderten von Applikationen in Ihrem Unternehmen sehr genau überlegen, wo Sie den Offenheitsbestrebungen eines Vendors einfach vertrauen und wo es sich lohnt, Ihre Anforderungen genau herauszuarbeiten.

Um Ihnen hier die Arbeit so einfach wie möglich zu machen, stellen wir Ihnen einen Quick-Check bereit, der es Ihnen ermöglicht, ohne viel Aufwand die Spreu vom Weizen zu trennen.
In der Praxis hat es sich gezeigt, in drei Offenheitslevel zu unterscheiden:

  • Offenheitslevel (OL1): Allgemeiner Bedarf nach Offenheit
  • Offenheitslevel (OL2): Erhöhter Bedarf nach Offenheit
  • Offenheitslevel (OL3): Offenheit hat strategische Konsequenzen

Nutzen Sie den Quick-Check, um herauszufinden, von welchem Offenheitslevel Sie ausgehen, leiten Sie die relevanten Schritte ein und sparen Sie damit Zeit, Geld und Nerven. Praxiserprobt sind folgende Schritte:

  • OL1: Überprüfen Sie, ob der Vendor den CPO unterschrieben hat und zu “Ihrer” Software ein entsprechendes CPO Statement bereitstellt.
  • OL2: Vereinbaren Sie zusätzlich in einem bilateralen Vertrag ihr Anforderungen.
  • OL3: Zusätzlich, definieren Sie zu Ihren Anforderungen KPI’s und Maßnahmen bei Abweichungen.
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