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Codex of PLM Openness

Der Codex of PLM Openness (CPO) ist eine Initiative des ProSTEP iViP Vereins, um unter IT-Kunden, IT-Anbietern und IT Service Providern ein einheitliches Verständnis zum Thema Offenheit im Umfeld PLM zu etablieren. Der CPO geht weit über die Forderung zur Bereitstellung von IT-Standards und entsprechender IT-Schnittstellen hinaus. Er umfasst messbare Kriterien (‚muss’, ‚soll’, ‚kann’) zu den Kategorien Interoperabilität, Infrastrukturen, Erweiterbarkeit, Schnittstellen, Standards, Architekturen und Partnerbeziehungen.
Mit dem CPO hat der ProSTEP iViP Verein Offenheit zum Tagesthema gemacht. Erste Umfragen zeigen, dass er auch schon attraktive Beiträge zum Geschäftserfolg von Unternehmen geleistet hat. Es ist ein lebendes Dokument und wird auch in Zukunft weiterentwickelt.
Der Codex of PLM Openness ist kein IT-Standard, sondern vielmehr ein Vehikel für Transparenz in Sachen Offenheit, auf Basis freiwilliger Selbstverpflichtungen. Er ermöglicht jedem IT-Kunden, jedem IT-Anbieter und jedem IT Service Provider im Markt eine klare Positionierung hinsichtlich „PLM Openness“.
Jedes Unternehmen, weltweit und unabhängig von der ProSTEP iViP Vereinsmitgliedschaft, ist eingeladen, sich an der CPO-Initiative zu beteiligen.

Die Motivation

Wer seine Innovationsfähigkeit steigern will und/oder unabhängig von einzelnen Software-Herstellern sein möchte, für den ist das Thema Offenheit gesetzt.

Wie im Bild beispielhaft dargestellt, wer unterschiedlichste Domänen und Bereiche miteinander verknüpfen will, der muss die Freiheit haben, zu entscheiden, welche Tools er wo einsetzt und wie er diese mit anderen integriert werden. Und er braucht die Flexibilität, diese Konstellationen entsprechend den Anforderungen am Markt jeder Zeit auch wieder agil ändern zu können.

Beispielhafte PLM Umgebungen, die die Notwendigkeit von Offenheit verdeutlichen soll

Da es in diesem Thema bislang keine Grundlagen wie Gesetze, Standards oder Richtlinien gibt, hat die ProSTEP iViP e.V. diese Initiative in Form einer offenen Community für IT-Anwender, -Anbieter und Service Provider ins Leben gerufen.

Ihr Nutzen

Die Initiative ist ein klares Signal und eine Einladung an alle Player im Markt, weltweit und unabhängig von der ProSTEP iViP Vereinsmitgliedschaft, sich zu beteiligen.

Damit Innovationen und technologischer Fortschritt schneller Einzug in die PLM-Systemwelt der Industrie halten können, ist ein Codex im Sinne einer gemeinsam gestalteten Selbstverpflichtung ein wichtiger Schritt in die Zukunft – sowohl für IT-Anbieter als auch für Hersteller in den Branchen Aerospace & Defence, Automotive, Maschinenbau und Schiffbau.

IT-Kunden können zusammen mit IT-Anbietern und IT Service Provider eine klare Position beziehen und ihren Grundanforderungen an PLM Openness Ausdruck verleihen, mit der sie die notwendige Agilität, Flexibilität und Geschwindigkeit in der Weiterentwicklung ihrer PLM-Systemlandschaft erzielen und gleichzeitig für Investitionsschutz sorgen können.

IT-Anbieter und IT Service Provider erhalten abgestimmte, klar formulierte Anforderungen an die Offenheit von IT-Systemen und weitreichende Erkenntnisse, die sie für die Gestaltung einer innovativen Produktpalette benötigen. Langfristige Business-Strategien lassen sich mit PLM Openness einfacher verfolgen. Ein Commitment zum Codex for PLM Openness heißt nicht, Leistungen herzuschenken. Es bedeutet, die Bedingungen für eine gute Partnerschaft mit ihren Kunden und beteiligten Dritten aufzuzeigen.

Kurzum: Sie können ihre Position im Markt stärken.

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Codex of PLM Openness Version 1.1

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CPO Core Team

  • Airbus
  • Atos
  • ThyssenKrupp
  • Dassault Systèmes
  • CONTACT
  • LMS
  • PTC
  • Continental
  • xPLM
  • BMW
  • T-Systems
  • Siemens PLM

Vorsitz

Dr. Thomas Weber, BMW

Haben Sie Fragen zum CPO?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Kontakt:
ProSTEP iViP Verein
Dr. Steven Vettermann
Tel.: +49 6151 9287 405
Fax: +49 6151 9287 326

E-Mail: steven.vettermann@prostep.org