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Offenheit besiegelt: CPO Zertifizierung

Bislang beruhte die CPO-Initiative auf der reinen Selbstverpflichtung der beteiligten IT Vendoren und IT Service Provider, Offenheit in ihren IT-Systemen zu unterstützen und diesbezüglich Transparenz zu schaffen. Das ist ein wesentlicher Schritt, der auch in Zukunft gültig und möglich ist.

Parallel dazu wurde mit der Erklärung der Schirmherrschaft des BMWi’s über den CPO einer auf dem CPO aufbauenden Zertifizierung angegangen. Die Basis dazu bildet die Innovationsagenda der Bundesrepublik Deutschland, die im Wesentlichen auf zwei Säulen beruht: 

  1. Technologieoffenheit, die es Unternehmen erlaubt, selbst die Entscheidung zu treffen, in welche Technologien man investiert.
  2. Fokussierung auf Zukunftstechnologien und strategische Schlüsselbereiche.

Die Etablierung von akkreditierten Zertifizierungsprogrammen gehört zu den innovationspolitischen Eckpunkten Deutschlands. Ziel ist der Abbau von Wettbewerbsbarrieren und der weitere Ausbau der Qualitätsinfrastruktur, denn diese sind maßgeblich für den technologischen Aufschwung.

Nutzen

Während die Selbstverpflichtung eher als eine Absichtserklärung gesehen werden kann, bietet die akkreditierte CPO-Zertifizierung IT-Anwendern und IT-Vendoren den Vorteil, dass die Offenheit von unabhängigen Experten nachvollziehbar geprüft und attestiert wird. CPO wird damit zu einem glaubwürdigen und verlässlichen Siegel.

  • IT-Anwender können anhand des CPO-Siegel schnell erkennen, wer offen ist und wer nicht, und entsprechend Entscheidungen treffen.
  • IT-Vendoren können sich unabhängig prüfen lassen, mit dem CPO-Siegel werben und die Audit-Feedbacks auch für interne Optimierungen nutzen. 

Akkreditierte Zertifizierung

Zertifiziert wird zweistufig:

1. Organisationszertifikat

2. Produktzertifikat

Im April 2018 wird Prüfung der Akkreditierungsfähigkeit der ersten Stufe durch die DAkkS abgeschlossen sein und danach wird das akkreditierte CPO Zertifizierungsprogramm vom prostep ivip Verein geführt am Markt angeboten. Im gleichen Zeitrahmen wird der CPO, das CPO-Zertifizierungshandbuch sowie das Mapping zwischen den CPO-Kriterien und den Konformitätsbewertungskriterien in der Serie DIN SPEC 91372 veröffentlicht. Danach erfolgen die Arbeiten zur Etablierung der zweiten Stufe.

Organisationszertifikat

Offenheit in der IT fängt mit der Fähigkeit der Organisation an, diese zu schaffen und zu gestalten. Das Bewertungsschema dafür ist in acht Themenbereiche strukturiert. Durch die Strukturierung sind gezielt zusammengehörige bzw. miteinander in Verbindung stehende Anforderungen zusammen-gefasst.

Die acht Themenbereiche sind:

  • Management
  • Transparenz
  • Qualitätsmanagement
  • Produktlebenszyklusplanung
  • Organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung von Schnittstellen
  • Organisatorische Maßnahmen zur Unterstützung von Integration
  • Kundenzentrierung
  • Organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung von Modularisierung

Haben Sie Fragen zum CPO?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

prostep ivip Verein
Dr. Steven Vettermann
Tel.: +49 6151 9287 405
Fax: +49 6151 9287 326
steven.vettermann(at)prostep.org

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